Advent – Zeit des Wartens und der Erwartung

Wir stehen am Beginn des Advents. Der Advent ist nicht nur eine Zeit der Lichter, sondern zuallererst eine Zeit der des Wartens und der Erwartung. Darum zur Adventseinstimmung ein paar Fragen: 

Warten Sie gerne?

Auf wen oder was warten Sie gerne?

Wer wartet auf Sie?

Was fällt Ihnen leichter: zu warten oder andere warten zu lassen?

 

Haben Sie mehr Erwartungen an sich oder an andere?

Unter welchen Umständen gelingt es Ihnen, Ihre Erwartungen an andere zu formulieren?

Wie gehen Sie mit den Erwartungen von anderen an Sie um?

Erfüllen Sie Ihre eigenen Erwartungen?

 

Was erwarten Sie vom Leben?

Erwarten Sie vom Leben mehr Fragen oder mehr Antworten?

Erwarten Sie eher Negatives oder Positives von der Zukunft?

Erwarten Sie mehr vom Leben vor dem Tod oder vom Leben nach dem Tod? Weshalb?

Was verbinden Sie mit der Erfahrung oder dem Gefühl des «In-Erwartung-Seins»?

 

Wir warten im Advent auf die Menschwerdung Gottes an Weihnachten. Gott macht‘s also vor:

Es geht ums Mensch-Werden!

Auf was warten Sie noch?!

 

Pfarreiblatt Zug Kolumne 09-49

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